• Impressum
  • E-Mail
  • Start
GeFa
  • Kontakt
  • Fortbildungen
    • Qualifizierungskonzept Gerontopsychiatrie Teil I
    • Qualifizierungskonzept Gerontopsychiatrie Teil II
    • Qualifizierungskonzpet Gerontopsychiatrie Teil III
    • Qualifizierungskonzpet Gerontopsychiatrie Teil IV
    • Begutachtung gemäß SGBXI bei Menschen mit Demenz
    • Qualifizierungskonzept Gerontopsychiatrie in der stationären Altenhilfe
    • Umgangskompetenzen in der stationären Altenhilfe
    • Weiterbildung für SozialpädagogInnen und Pflegekräfte
    • Schulungen für ehrenamtliche HelferInnen nach § 45c SGB XI
    • Schulungen für ehrenamtliche HelferInnen nach § 45d SGB XI
    • Fortbildungen für ehrenamtliche HelferInnen nach § 45 c SGB XI
  • Veranstaltungen
  • Publikationen
  • Links
  • Der Verein
Wegweiser Gerontopsychiatrie
in Mittelfranken
Startseite > Fortbildungen > Umgangskompetenzen in der stationären Altenhilfe > 

Umganskompetenzen in der stationären Altenhilfe

Fortbildung für Heime in Mittelfranken

 

 

 

 

Kontaktaufnahme für Inhouseschulung:

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt per Telefon: 09 11 / 26 61 26

oder per eMail: info@angehoerigenberatung-nbg.de mit uns auf.

 

Allgemeine Informationen:

In der stationären Altenhilfe sind grundlegene Kompetenzen und fachliches Wissen im Umgang mit Bewohnern erforderlich. Ein situationsgerechtes Kommunikationsverhalten auch in herausfordernden Situationen sollte Bestandteil eines professionellen stationären Konzeptes sein. Eine gelungene Kommunikation setzt auch solides Grundwissen über sozialrechtliche Grundlagen voraus und für einen verständisvollen Umgang mit Angehörigen ist eine empathische Haltung der MitarbeiterInnen wichtig. Deshalb soll die Schulung zu dieser Kompetenz auch alle Aufgabenbereiche der Einrichtung erreichen.

 

Ziel:

Vermittlung einer Grundlagen-Qualifikation für den Bereich der stationären Pflege und Versorgung, um damit die Umgangskompetenz des Personals mit Bewohnern und deren Angehörigen zu fördern.

Zielgruppe:

Alle MitarbeiterInnen der stationären Altenhilfe im Bereich, die direkt in Kontakt mit älteren pflegebedürftigen Bewohnern und ihren Angehörigen stehen.

ReferentInnen:

Fachleute aus dem Bereich der Gerontopsychiatrie, der Altenhilfe und der Angehörigenarbeit mit einschlägigen Erfahrungen und einer interdisziplinären Ausrichtung. Dem Referententeam gehören GerontologInnen, Dipl.-SozialarbeiterInnen und Dipl. SozialpädagogInnen an.

Inhalte des Angebotes:

A) Kommunikation

  • Einstellung und Wahrnehmung
  • Grundlagen der Kommunikation
  • Gesprächstechniken
  • Gelungene Kommunikation
  • Praxisübungen

 

B) Umgang mit Angehörigen

  • Situation von Angehörigen
  • Heimeinzug
  • Zusammenarbeit mit Angehörigen
  • Umgang mit Beschwerden
  • Hilfen zur Konfliktlösung
  • Fallbeispiele und Rollenspiele

 

C) Sozialrechtliche Grundlagen

  • ReduFix - Reduzierung von freiheitsentziehenden Maßnahmen
  • Betreuungsrecht
  • Schwerbehindertenrecht
  • Vorsorgevollmacht
  • Patientenverfügung
  • Pflegeversicherung


Methoden:

Für die Durchführungen der Fortbildung werden Methoden der Erwachsenenbildung zu Grunde gelegt. Grundsätzlich ist das Angebot möglichst praxisnah ausgerichtet und zielt primär auf die Entwicklung einer verbesserten Umgangskompetenz der TeilnehmerInnen.

Teilnahme-Zertifikat:

Jede/r Teilnehmer/in erhält nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat unter Angabe von Inhalt und Umfang der Fortbildungsmaßnahme.

 

Bei mehr als 30% fortgebildeter MitarbeiterInnen einer Einrichtungen erhält der Träger ein eigenes Zertifikat.

Umfang und Kosten* der Fortbildung:

  • Kompaktseminar mit insgesamt 24 Fortbildungseinheiten (1 FE sind 45 Minuten)
  • Angebot von Tagesseminaren (je 8 FE) oder Halbtagesseminaren (je 4 FE)
  • Skripten werden vom Anbieter gestellt
  • maximal 20 TeilnehmerInnen pro Maßnahme
  • 50 € pro FE oder 1.200,- € als Pauschalpreis für das Kompaktseminar (24 Einheiten) zzgl. Fahrtkosten.

Die Inhalte der Fortbildung und die zeitliche Zusammenstellung der Module können nach Absprache trägerspezifisch und inhaltlich angepasst werden.

 

* Für diese Fortbildung können Sie eine Förderung über den Bayerischen Landesplan für Altenhilfe und beim Kuratorium Deutscher Altenhilfe (KDA) beantragen.

 


Organisation:

Die Fortbildungsmaßnahmen werden nach Abstimmung mit interessierten Einrichtungen als „Inhouse-Schulungen“ in der jeweiligen Einrichtung angeboten.